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Walker Evans, Main Street Faces, 1935 © Norbert Bunge

Vier hochkarätige Ausstellungen zeigen rund 100 Jahre Fotografiegeschichte.
Unser Programm für 2024.

Mit vier thematisch breit gefächerten Ausstellungen begeistert das Fotografie-Forum der StädteRegion in diesem Jahr seine Besucher_innen.

Neben international renommierten Künstler_innen wie Walker Evans, Barbara Klemm oder Elliott Erwitt erwarten Fotografie-Interessierte auch bisher weniger bekannte Positionen wie den Hamburger Dokumentarfotografen Fide Struck oder die aus der DDR stammende Helga Paris, der eine gesamte Ausstellung gewidmet ist.

„Mit vier Ausstellungen und unserem Rahmenprogramm bieten wir unseren Besuchenden einen breiten Überblick: Beginnend mit den 1930er Jahre zeigen wir, wo bedeutende Tendenzen der Fotografie ihren Anfang nahmen. Unsere Ausstellung zur Modefotografie wird ebenfalls offenlegen, wie unterschiedlich das Medium der Fotografie genutzt werden kann. Besonders freue ich mich auf die monografische Ausstellung zu Helga Paris, die uns mit ihren sorgsam durchdachten Bildkompositionen in den Bann zieht.“
Dr. Nina Mika-Helfmeier (Leiterin und Kuratorin des Fotografie-Forums)

Den Auftakt macht die Ausstellung „Wieder-Entdeckt“, welche mit rund 160 Arbeiten einen ungeahnten Einblick in ein ereignisreiches Jahrzehnt bieten, in welchem bedeutende Tendenzen der Fotografie ihren Anfang nahmen. Als sogenannter Erfinder der Dokumentarfotografie porträtierte Walker Evans (1903 - 1975) die US-amerikanische Landbevölkerung. Diese Fotos sind Zeugnisse der Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und geben noch heute beeindruckende Alltagseinblicke – nüchtern und mit erzählerischer Klarheit. Edith Tudor-Hart (1908 - 1973) setzte ebenso Maßstäbe für die Fotografie. Als österreichisch-britische Exilfotografin war sie von Strömungen der sozialdokumentarischen Fotografie beeinflusst und beschäftigte sich mit Themen wie sozialer Ungleichheit, progressive Pädagogik oder moderner Architektur.

Der Titel der Ausstellung soll als Aufforderung verstanden werden, die Fotokunst der 30er Jahre und ihre Brisanz für die Geschichte des 20. Jahrhunderts wiederzuentdecken. Gleichzeitig werden neben Ikonen der Fotografiegeschichte, wie Walker Evans, auch bisher weniger populäre Positionen gezeigt. Das 2. Obergeschoss widmet sich unter anderem dem Hamburger Fride Struck, welcher mit präziser Genauigkeit den Alltag in Hamburg und Berlin – vom Fischmarkt bis zur Börse festhielt.

Weitere Informationen zu unserem Programm finden Sie unter dem Reiter „Ausstellungen“.

Oder laden Sie hier das PDF der Ausstellungsbroschüre herunter:

 


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